5. Juli 2013

Chihiros Reisen - Kohlegeister Nailart

Heute gibt es einen besonderen Favoriten von mir. Ich weiß, ich bin zu alt und es ist zu kindisch aber ich liebe das Motiv und finde die kleinen Kerle süß >///<
Hier seht ihr das Original:



Leider war es mir nicht möglich die Arme und Beine mit ins Design zu arbeiten, da die Nägel sonst zu überladen gewirkt hätten. Hier ist meine Version




  1. Schritt: Immer einen Unterlack (Base Coat von P2) benutzen um den Nagel zu schützen
  2. Schritt: Tragt eine Schicht weißen Nagellack (Debbie D401) auf, falls nötig in zwei Schichten
  3. Schritt: Einen Glitzernagellack (essence Nail Art Twins Glitter Topper 2) als kleines Highlight auftragen.
  4. Schritt: Nun wird es knifflig. Probiert ein wenig herum um die für euch richtige Methode zu finden. Ich habe in diesem Fall mit einem Dotting Tool und schwarzem Lack (P2 500 eternal) den Körper der Kohlegeister geformt und dann mit einem Striper (Flormar NA12) die Haare hinzugefügt. 
  5. Schritt: Nun könnt ihr nacheinander mit einem Dotting Tool, einem Zahnstocher oder was immer ihr bevorzugt die Augen hinzufügen. Macht es nacheinander inklusive Trockenphase damit die Farben nicht verlaufen.
  6. Schritt: Mit neonfarbenen Lacken (Glamour by You2ul) oder euren Wunschfarben könnt ihr nun kleine Sterne verteilen. Das sind dann die Zuckerstückchen, welche die Kohlegeister zur Belohnung bekommen
  7. Schritt: Wie immer versiegelt ihr das ganze mit einem Überlack.

Leider habe ich bei dem Design ein wenig unsauber gearbeitet was die Ränder angeht. Ich hatte es eilig, weil ich verabredet war und deswegen musste es schnell gehen... das passiert mir öfters xD
Trotzdem hoffe ich es gefällt euch.

Viel Spaß beim Nachmachen.

4. Juli 2013

Kartoffel-Fisch-Kroketten

oder Pastéis de Bacalhau



letzten Freitag haben meine Freundin und ich nach dem Besuch auf dem Segelschulschiff die Gelegenheit beim Schopf gepackt und sind anschließend noch durch das Portugiesenviertel geschlendert um eine Kleinigkeit zu essen zu finden. Dabei sind wir in einer spanisch-portugiesischen Tapas-Bar/Café gelandet und haben uns ein wenig Fingerfood gegönnt. Da ich das Rezept kenne, teile ich es heute mit euch :) 


Zutaten (ca. 32 Kroketten):


600 g Stockfisch
800 g Kartoffeln
ca. 3-4 Eier
1 fein gehackte Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
Olivenöl, grobes Meersalz, Pfeffer & Muskatnuss
Öl zum Braten

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen, waschen und in gesalzenem Wasser gar kochen und dann zum Abkühlen in eine Schüssel legen.

Wird in in Salz getrockneter Stockfisch verwendet, muss dieser 24 Stunden vorher in Wasser eingelegt werden, welches mindestens 3 mal gewechselt wird um den Fisch zu entsalzen ehe er für ca. 10-15 Minuten in einem Topf mit reinem Wasser gekocht wird. Wenn frischer Stockfisch verwendet wird, könnt ihr den einfach in einen Topf mit gesalzenem Wasser tun und ihn kurz kochen bis er gar ist.
Anschließend den Fisch auf einen Teller legen und auskühlen lassen ehe ihr ihn von Gräten und Haut befreit und in kleine Stücke zerpflückt.

In einer Pfanne den kleingehackten Knoblauch und die Zwiebeln auf kleiner Flamme in Olivenöl anschwitzen damit er ein wenig Farbe bekommt. Wenn die Zwiebeln Farbe bekommen, den gezupften Fisch hinzu fügen und ebenfallt mit anschwitzen. 5 Minuten Regelmäßig rühren damit nichts anbrennt und alles gleichmäßig geröstet wird ehe die Pfanne vom Herd genommen werden kann.
Die Kartoffeln zu Püree verarbeiten und den Stockfisch und die Petersilie hinzu fügen. Nun mit Pfeffer, Muskatnuss und wenn nötig auch Salz würzen und gut durchrühren. Die Eier nach und nah hinzu geben, bis eine sämige Masse entsteht. Wenn es etwas luftiger werden soll, trennt Eigelb und Eiweiß, verrührt das Eigelb mit der Kartoffelmasse und hebt dann das zu Eischnee geschlagenen Eiweiß unter die Masse.

Zwei Suppenlöffeln mit Olivenöl benetzen (am besten eine Schüssel mit Öl auf den Tresen stellen um immer wieder aufzufrischen) und einen Löffel der Masse aus der Schüssel entnehmen. Nun mithilfe der Löffel die Masse zu einer dreieckigen Nocke formen und in heißem Öl bis sie Goldbraun sind. Anschließend auf ein mit Küchenpapier ausgelegten Teller Abtropfen lassen und warm servieren.

Guten Appetit

3. Juli 2013

Watermelon Nailart

Hey zusammen, heute gibt es mal ein kleines Tutorial von mir. Nichts besonderes, da ich kaum Ehrfarung habe und auch leider nicht so detailiert, weil ich nicht daran gedacht habe von jedem Schritt ein Foto zu machen, aber ich hoffe es gefällt ;)
Es passt zumindest zum Sommer xD




  1. Schritt: Immer einen Unterlack (hier Base Coat von P2) benutzen um den Nagel zu schützen
  2. Schritt: Tragt eine Schicht des Nagellackes aus, dessen Farbe für euch am nächsten zu Wassermelone kommt. Bei mir war es "Meet Me At Coral Island" von Cartrice
  3. Schritt: Mit einem dunkelgrünen Lack (LE "Coolibri" Catrice) einen Fensh Tip setzen.
  4. Schritt: Mit einem Striper in hellgrün (Flormar NA07) die Streifen der Melone auf den Frensh Tip auftragen
  5. Schritt: Nun die Melonenkerne mit Hilfe eines schwarzen Stripers (ebenfalls Flormar NA12) hinzufügen.
  6. Schritt: Damit das Design lange hält, eine Schicht Klarlack (Diamond Hardener von esscence) darüber geben.
Last euch bitte nicht von der Flasche Glitzerpuder täuschen, davon habe ich in diesem Design keines verwendet. Sie eignete sich lediglich gut für das Foto xD

Viel Spaß beim Nachmalen

1. Juli 2013

The Call - Leg nicht auf!

Ab heute gibt es Mottomonate bei den Sneaks und da die USA am 4. Juli Unabhängigkeitstag feiern, ist der Juli - welch Überraschung - der USA-Monat.
Was genau "The Call" nun so viel amerikanischer macht als andere, aber gut. Solange sie aktuelle Filme zeigen, ist es mir gleich xD




Originaltitel: The Call
Produktionsjahr:2013
Genre: Thriller
Laufzeit: 94 min.
Land: USA
FSK: 16
Premiere: 15.03.2013 in den USA
Premiere Deutschland: 11.07.2013
Regiseur: Brad Anderson
Drehbuch: Nicole D'Ovidio, Jon Bokenkamp & Richard D'Ovidio
Cast: Halle Berry, Abigail Breslin, Morris Chestnut, Michael Eklund, Michael Imperioli, David Otunga und weitere

Inhalt: Jordan Turner (Halle Berry) arbeitet in der Notrufzentrale der Polizei. Sie ist bei ihren Mitarbeitern beliebt und scheint mit ihrem Freund Officer Paul Phillips (Morris Chestnut) das große Los gezogen zu haben. Eines Tages begeht sie einen fatalen Fehler und ein Mädchen wird während seines Notrufs von einem Einbrecher getötet. Ein halbes Jahr nach dem schrecklichen Vorfall arbeitet Jordan immer an ihrem schlechten Gewissen und prompt wird sie erneut vor eine ähnliche Situation gestellt. Die junge Casey Welson (Abigail Breslin) ruft aus dem Kofferraum eines Autos an, nachdem sie von einem Fremden entführt wurde. Während Jordan alle Hebel in Bewegung setzt, um Casey das Leben zu retten, werden alte Erinnerungen an einen ganz ähnlichen Fall wach. Vor sechs Monaten gelang es ihr nicht, ein junges Entführungsopfer zu retten, ein traumatisches Versäumnis, das ihr bis heute schwer zu schaffen macht. Mit Casey sieht sie nun die Chance gekommen, ihr einstiges Versagen wiedergutzumachen. Irgendwann muss Jordan jedoch mit Schrecken erkennen, dass es sich bei dem Täter um keinen Unbekannten handelt... 




Der Film ist gut gemacht, die Story realistisch gehalten und man fiebert die ganze Zeit mit. Dafür möchte man sich zum Schluss öfters mal die Hand vor die Stirn schlagen, da das übliche Schema aller Thriller und Horrorstreifen ausgepackt wird und man mitlerweile nur noch die Augen verdreht wenn die Heldin allein die knarrende Treppe zum Dachboden hinauf geht...
Was soll's. Die Charaktere sind glaubhaft, der Bösewicht schön irre und unberechenbar und der Teenie zwischen schrill kreischend und entschlossen die nächste Gelegenheit zur Flucht zu nutzen. Nach und nach öffnen sich Türen und man sieht die Beweggründe des Entführers, doch bleibt es spannend bis zum Schluss. Bei einer Szene schrie der Saal sogar kollektiv auf, obwohl ich es habe kommen sehen und nur über die Reaktion der anderen Grinsen konnte. Es fesselt und ist mitreißend, also definitiv was für Thriller-Fans ;)


PS: Der Film war so früh vorbei, dass ich glatt noch den Einkauf geschafft habe. OBSTSCHLACHT ! ! ! xD


28. Juni 2013

Post ^^

Heute kam ein Paket für mich, was ich schon eine Weile erwartet habe... eigentlich nichts besonderes, aber ich freue mich so xD





Mal wieder was neues für mich zum experimentieren und werkeln xD






Blumen hatte ich bisher noch gar nicht und ich bin mal gespannt wie ich die in meine Designs einarbeiten werde. Da ich mit Lack und Acrylfarben arbeite, ist das nicht so einfach wie bei Gelmodelagen.





Diese Perlen kenne ich zwar schon, habe sie bisher aber nur in kleinen Mengen eingesetzt, da ich nicht alle auf einmal verbrauchen wollte... vielleicht traue ich mich nun endlich mal einen kompletten Nagel damit zu bedecken xD






Dieses Plüschpuder - englisch auch Velvetpowder und von meiner Schwester liebevoll Kuscheltierhaar genannt - habe ich in Deutschland bisher nur bei teuren Spezialläden oder als dunkelgrüne Version bei der essence Limited Edition "Guerilla Gardening" gesehen. Daher konnte ich nicht widerstehen diese in den Einkaufskorb wandern zu lassen.

Nun habe ich wieder was zum ausprobieren und ein paar Ideen schwirren mir auch schon im Kopf herum ^^

RNOV Shabab Oman

Segelschulschiff der königlichen Marine von Oman



Heute ging es mal zur Abwechslung an den Hafen und wie der Zufall es so will - *hust* - lag an den Landungsbrücken die Shabab Oman vor Anker.
Scherz beiseute, ich hatte in der Zeitung davon gelesen, dass das Schiff zum ersten mal in Hamburg anlegt und wollte es mir einfach mal aus der Nähe ansehen.

Shiffsname: Shabab Oman (ehem. "Captain Scott" nach dem Antarktisforscher Robert Scott)
Gebaut: 1971 in Schottland aus Eichenholz (1977 vom Sultan Qaboos bin Said gekauft)
Art: Schoner (1971), Barkentine (ab 1984 nach Umbau in Bremerhafen)
Nation: Oman
Heimathafen: Maskat
Eigner: Ministry of Defence, Oman
Länge: 52,40 m
Höhe: 30,2 m
Breite: 8,50 m
Tiefgang: 4,80 m
Segelfläche: 811 m²
Kommandant: Saif Bin Nassir Bin Mohsin Al Rahbi
Besatzung: momentan 60 Personen

"Shabab Oman" bedeutet "Jugend von Oman" und kein Schiff ist international so belieb wie das Segelschulschiff des Oman. Bereits sechs Mal erhielt die Mannschaft Auszeichung der Tall Ship Races, die STI-Friendship Trophy. Am Ende jeder Regattaserie stimmen Kapitäne zusammen mit ihren Crews darüber ab, welche Besatzung am meisten für die Völkerverständigung und –freundschaft getan hat. Für kein Schiff gibt es seit Jahren so viele Stimmen wie für die Shabab Oman. Immer wieder bedankten sich die Crews mit ihrem Votum für die vielen kleinen Hilfen, die die Omanis anderen Nationen geben. Brauchen die von schlechtem Wetter gebeutelten und Wellen durchnäßten Trainees eine warme Dusche, die im gastgebenden Hafen nicht zu finden ist, fehlen Rollstuhlfahrern der mit Behinderten segelnden Lord Nelson die nötigen Helfer, so springt die Shahab Oman bestimmt ein.

Das galt schon, als ob der legendäre Brite Chris Biggins noch Kommandant . Und seit dem 1. März 2009 scheint es noch mehr zu gelten. Als erster Omani übernahm Saif Bin Nassir Bin Mohsin Al Rahbi das Kommando auf der „Shabab“. Ihm gelang es, den schon legendären Ruf des omanischen Segelschulschiffes nicht nur weiter zu festigen, sondern sogar noch weiter auszubauen: Nirgends entsteht soviel internationale Kommunikation wie bei den arabischen Frühstücken an Oberdeck, zu denen die Trainees der an der Regatta teilnehmenden Schiffe eingeladen werden.
Der jetzige Kommandant im Range eines Fregattenkapitäns ist der erste Omani, dem diese Aufgabe übertragen wurde. Mit 20 Jahren, 1988, trat er in die Marine ein. Nach der dreijährigen Ausbildung im „Saudi Arabian Naval College“ fuhr er 1993 als „Assistant Navigator“ zum ersten mal auf dem Dreimaster, den er 1994 sicher zum großen Festival der Segelschiffe nach Rouen „lotste“. Als Training Officer kehrte er 1996 zurück, von 1997 bis 2000 war er der 1. Offizier des Schulschiffes. Einen weiterer Schritt auf dem Weg zum Kommandanten war eine Reise von San Diego nach New London auf der US- amerikanischen Bark „Eagle“. Zwischen den Fahrenszeiten auf der Shabab Oman lagen immer wieder Weiterbildungskurse und Kommandos auf Patrouillenbooten, Raketenschnellbooten und Fregatten, sowie ein Kommando im Stab der Marine. Die echte Herausforderung und Ziel für Seemann war und ist jedoch die Shabab Oman.

Als Commanding Officer im Rang eines Fregattenkapitäns führt er seitdem das Schiff – immer mit dem Bewusstsein, sein Land von seiner besten Seite zu zeigen. Für die Omani sind Schiff und Besatzung wichtige Botschafter in dem Bemühen, die Aufgeschlossenheit des Sultanats in aller Welt zu demonstrieren. Wo immer sie sind, werben sie für das Land. Wie wichtig den Omani diese Arbeit ist, zeigt sich am Interesse ihres Sultans Sultan Qaboos für Schiff und seiner Besatzung. Das Staatsoberhaupt lässt sich täglich und persönlich vom Kapitän über die Lage an Bord der „Shabab“ berichten.





Der Anblick des Schiffes an sich ist schon wahrlich imposant und mit den Segeln muss das echt unglaublich aussehen. Leider konnte ich beim Auslaufen nicht dabei sein, daher gibt es bis auf das Archivfoto oben keines von mir.


Wir wurden freundlich von zwei Kadetten des Schiffes an Bord begrüßt... nun zumindest versuchten sie es, aber es wuselten gerade so viele Leute auf Deck herum, dass es schnell unübersichtlich war xD

Die Galeonsfigur ist auch mal ungewöhnlich. Männer werden doch eher selten benutzt.


Die Mahagonitür hat es mir irgendwie angetan. Die Schnitzereien schön orientalisch, wollte sie nicht so recht in den Stahlrahmen passen aber irgendwie kann ich mir vorstellen, dass die Motive die Erinnerung an Heimat bei den Besatzungsmitgliedern wach rufen.

 
Kommandant Saif Bin Nassir Bin Mohsin Al Rahbi war höflich und bemüht die Gäste persönlich in Empfang zu nehmen, aber irgendwie hatte man wohl nicht mit so viel Interesse gerechnet?




Das sind nur zwei der Auszeichnungen, die das Schiff bereits erhalten hat und daneben ist die Karte der momentanen Reise, die in Norwegen enden soll ehe sich das Schiff wieder auf den Weg in die Heimat macht.

Auf der Holztafel sieht man den Namen des Schiffes in arabischer Schrift. Besonders witzig fand ich allerdings das Nudelholz, was da zwischen Glas und Schotte eingeklemmt ist xD


 
 
 
Hier ein paar generelle Eindrücke vom Schiff.



Zum Schluss gab es für alle Besucher noch Infomaterial über das Schiff, eine DVD mit einen Touristeninformationsvideo und diesen Anhänger mit dem Schiff auf der einen und dem Wappen Omans auf der anderen Seite.

27. Juni 2013

Handgemachte Cupcakes von "Was das Herz begehrt"

Heute war ich mit meiner Freundin Panda zum Essen verabredet. Da ich vorher noch Zeit totschlagen musste, bin ich ein wenig ziellos durch die Straßen gelaufen und habe mir den ein oder anderen Laden angesehen. Dabei stieß ich sowohl auf Kram den die Welt nicht braucht als auch auf Kleinigkeiten bei denen ich mich start zusammenreißen musste sie nicht alle zu kaufen xD

Zufällig warf ich dabei auch einen Blick in ein Geschäft, was ich bisher nur Abends gesehen hatte und bei dem der Name mich immer neugierig machte: "Was das Herz begehrt"
Und ihr könnt euch nicht vorstellen was mir da aus der Theke entgegen blickte... dieser kleine Kerl hier





Schon eine Weile versuche ich mich immer wieder an Cupcakes und auch ein Rezept für solch einen Krümelmonster-Cupcake ist mir schon mehrmals über den Weg gelaufen. Was mache ich also? Rein in den Laden und zwei Stück zum Nachtisch gekauft. xD 
Die Plastikbehälter sind ganz klever erdacht, aber eine kleine Schachtel damit die Cupcakes nicht in der Hand oder lose in der Tasche transportiert werden müssen, wäre schon vorteilhaft und sicher Kundenfreundlich. Wie ihr sehen könnt haben die kleinen Kerle den Weg durch die halbe Stadt trotzdem unbeschadet überstanden. Und so wie sie uns ansahen, wollten wir sie erst gar nicht anrühren...





Nun, was soll ich sagen... ich bin gnadenlos und habe meinem Krümelmonster gleich mal den Keks gemopst und ihn schlichtweg selbst gegessen, schließlich hatte das blaue Fellknäul lange genug Gelegenheit dazu es selbst zu tun xD
Der Keks war super, ein typischer Chocolate Chip Cookie, leicht und lecker.





Sadist der ich nun mal bin, konnte ich nicht wiederstehen den Cupcake fein säuberlich zu halbieren und siehe da, es gab noch eine kleine Überraschung im Inneren. Der Cupcake besteht aus einem Schokoteig, der mit einem Kern aus Himbeercreme gefüllt ist und mit einer Buttercreme garniert wurde. Der Teig war locker und auch hart an der Grenze zu trocken, was sich aber ausgleicht wenn man alle Komponenten zusammen probiert. Die Buttercreme ist einfach nicht mein Favorit als Cupcakegarnitur, da es mir nach nichts schmeckt aber das ist eben geschmackssache ^^
Alles in allem war es eine gelungene Überraschung für meine Freundin und für mich vielleicht ein Anstoß wieder öfter zu backen? Wer weiß... :)