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8. August 2013

Testbericht zum LG Pocket Photo Drucker

10 Tage lang habe ich den Drucker nun durch die Mangel genommen. Dabei sind mir viele Dinge aufgefallen, die ich nun mit euch teilen möchte. Technische und allgemeine Infos findet ihr hier.


Das ist nur ein Bruchteil aller Fotos, die ich gedruckt habe :)


Fangen wir mit der Druckleistung an. Laut Hersteller soll eine Akkuladung für 15 Bilder reichen, ehe man wieder neu aufladen muss. Das hört sich erst mal nicht viel an, aber die Ladezeit ist auch relativ kurz gehalten, so dass man nach 45-60 Minuten wieder mit dem Drucken loslegen kann. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass ich im Schnitt eigentlich immer auf 20 Bilder kam, was mich positiv überrascht hat, da viele Hersteller eher übertreiben und mehr angeben als das Gerät tatsächlich leisten kann.

Das einlegen von Papier hat mich nicht sehr begeistert, da es von den neun mal, die ich Papier einlegte, nur ein mal Problemlos geklappt hat. Alle anderen male musste ich den Deckel öffnen und das Papier neu einlegen. Das Problem dabei ist die viel zu weite Entfernung von der Ladeöffnung zu den Einzugsrollen. Diese bekommen das Papier nicht zu greifen, weil man es nich weit genug durch den schmalen Schlitz einschieben kann (und meine Finger sind nun wirklich nicht dick, dass ich nicht weit genug rein komme).

Gut gelöst dagegen ist die Fehlerbehebung bei Problemen mit Druckschärfe oder Abweichungen. In jedem Paket à 10 Blatt Fotopapier ist ein Smartsheet enthalten, welches man mit dem Papier zusammen einführen muss und welches vor dem Druck ausgegeben wird. Dieses kleine Helferlein sorgt dafür, dass der Drucker kalibriert wurd und sollte daher ein Mal aufbewart werden um Fehler beheben zu können.



Des weiteren sind mir die technischen Probleme aufgefalen. Das Gerät hat sich ab und an über die viel zu hohe Gerätetemperatur beschwert, ging aber ziemlich flott wieder weiter. Der Hersteller hat in der Bedienungsanleitung aber vermerkt, dass das Gerät nur bei Temperaturen zwischen 5°C - 40°C benutzt werden solle... und da wir letzte Woche bomben Wetter hatten, kann man sich vorstellen wie schnell so ein Gerät mithilfe der hohen Außentemperaturen heiß läuft.
Ein mal wurden zwei Blätter gleichzeitig eingezogen und damit ging der Druck leicht daneben, was aber eher die Ausnahme war. Wie man auf folgendem Bild sehen kann, wurden daher die Kanten des Fotopapiers unsauber bedruckt. Kein allzu großer Makel.



Was die Schärfe der Bilder angeht, erziehlt der Drucker ein sehr gutes Ergebnis. Links der Ausdruck, Rechts das Original.

 
Was mich allerdings sehr enttäuscht hat, ist die Farbkraft. Weder bei den Farben, noch bei Schwarz kann mich der Drucker überzeugen. Alles sieht irgendwie aus als würde ich es durch einen Nebelschleier betrachten und ist heller und weicher. Ob das vielleicht daran liegt, dass mit Zink statt mit Tinte gearbeitet wird, kann ich nicht sagen. Hier einige Beispiele:



























 
Alles in allem bin ich etwas enttäuscht von dem Gerät, da ich mir für einen Preis von € 199,- schon etwas besseres erwartet hätte. Es ist witzig, keine Frage und sicher kann man es für Hochzeiten oder Geburtstage verwenden um lustige Bilder zu machen, nur fragt man sich wer so viel Geld dafür ausgeben soll. Die Funktionen des dazugehörigen Fotoprogrammes habe ich nicht weiter ausprobiert, da sie sich nicht sonderlich von anderen kostenlosen Apps unterscheiden.
QR-Codes mit Standortinfos oder Webseiten sind zwar interessant, sind für mich persönlich aber nicht das ausschlaggebende Argument um eine Kaufentscheidung zu treffen und habe ich daher hier nicht weiter beachtet.
Ich hoffe, ich konnte euch das Gerät gut näher bringen und sollten doch noch Fragen sein, schreibt mir einfach :)

26. Juli 2013

Unboxing LG Pocket Photo Drucker

Um mir den Tag heute noch zu versüßen, kam der Paketbote vorbei und hatte da ein kleines Testpäckchen von PAART für mich. Wie bereits hier angekündigt, geht es dabei um einen tragbaren Drucker für das Handy der Firma LG.
Das Paket ist umfangreich und neben dem Drucker waren noch zwei zusätzliche Pakungen Fotopapier und diverse Visitenkarten enthalten.


Ich hab das ganze für euch mal ein wenig übersichtlicher fotografiert :)




Diese Kärtchen sind witzig gedacht. Damit soll man wohl das eigene Gesicht für Bilder "verunstalten". Ich überlege schon was ich damit anfange :D


Achtung, nun kommt eine kleine Bilderflut xD

















Technische Spezifikationen des Herstellers:


Drucker
  • Auflösung: 640 x 1.224
  • Geschwindigkeit: 40 Sek. pro Foto
  • LED Anzeige (Ringform): Ja (zeigt Lade- und Betriebsstatus an)
 
 
  • NFC (Near Field Communication): Ja (Smartphone an den Drucker halten, um zu drucken) 
  • Bluetooth: Ja
  • USB: Ja
 
 
  • QR-Codes einfügen: Ja (u.a. Datum, Kontaktdaten, GPS Standort, Nachricht, Internetlinks)
  • Soziale Netzwerke: Facebook oder Youtube-Link als QR-Code auf das Bild drucken
  • Filter: 20 Filter (u.a. Schwarz-weiß, Ausblenden, Retro, Sketch)
  • Fotorahmen: 11 Rahmen für verschiedene Anlässe (u.a. Geburtstag, Neujahr, Gratulation)
  • Bildgröße: 6 Bildgrößen (u.a. 2 in 1, 4 in 1, Visitenkartegröße)
  • Stempel erstellen: 10 Stempel (Stempel mit Stichtag ins Bild integrieren)
 
 
  • Android: Ja (ab Android 2.2 Froyo)
 
  • Netzspannung in Volt: 100-240
  • Netzfrequenz in Hz: 50/60
  • Leistungsaufnahme in Watt: 5
 
 
  • Haupteinheit in mm: 72,4 x 120,9 x 24,0
 
  • Haupteinheit in kg: 0,212
 
 
  • USB-Kabel
  • Zink-Druckpapier (10 Stück)
  • Kurzanleitung
  • Garantiekarte


UVP: € 199,-


Das Gerät ist in drei Farben erhältlich: silber, orange & rosa.
Die obere und untere Seite ist weiß mit eingeprägten Herzen, was ich doch sehr interessant finde. Das könnte dem einen oder anderen Mann zu kitschig sein xD
Geladen wird es über das mitgelieferte Adapter wobei man auswählen kann zwischen Steckdose und USB-Port am PC/Laptop. Der Hersteller emfiehlt die Steckdose, da es beim USB-Post länger dauern kann. Am leuchten des Ein/Aus-Schalters sieht man den Status. Rot bedeutet das Gerät lädt noch, Grün, dass der Ladevorgang abgeschlossen ist.

Das Papier (was wirklich winzig ist) wird durch die Öffnung am unteren Ende des Gerätes eingeführt, wobei man darauf achten muss, dass man das blaue Blatt mit einschiebt, da das als Reinigungsblatt gedacht ist und automatisch ausgeworfen wird.

Bevor man allerdings starten kann, sollte man prüfen ob das Handy NFC unterstützt, ansonsten muss man gegebenenfalls die entsprechende App herunter laden.
Zusätzlich zum Drucker braucht man auf dem Handy aber auf jeden Fall die LG Pocket Photo App, welche man über einen QR-Code auf der Gebrauchsanweisung auch gleich findet.


Nun bleiben mir also 10 Tage das Gerät gründlich zu testen und natürlich werde ich euch über meine Erfahrungen damit auf dem Laufenden halten ;)

15. Juli 2013

Freudige Überraschung

Es ist eigentlich noch gar nicht Zeit für meinen heutigen Blogpost, aber ich habe heute besondere E-Mail bekommen und wollte sie euch nicht vorenthalten. Ich wurde heute von PAART.de zur Testerin für den brandneuen Pocket Photo Printer von LG erwählt.
10 Tage habe ich Zeit den Drucker für's Handy zu testen und Bilder zu machen. Ich freu mich total (*.*)

Sobald ich das Paket erhalten und das Gerät auf Herz und Nieren geprüft habe, folgt natürlich ein sehr ausführlicher Bericht dazu. Also bleibt dran, es wird spannend ;)

12. Juli 2013

Domol Fleckenstift

Letztens habe ich mir einen Fleckenstift geholt, denn ich muss zugeben eine Kleckertante zu sein. Da ich aber im Büro nicht jeden Fleck gleich einweichen oder den restlichen Tag mit der beschmutzen Kleidung herumlaufen kann, dachte ich es wäre keine schlechte Idee...
Gesagt, getan. Der Fleckenstift landete im Einkaufskorb und schon bot sich auch die erste Gelegenheit ihn auszuprobieren: ein Tomate-Mozarella-Soßenfleck (bereits ein wenig eingetrocknet)
 
 
Nach der Behandlung mit dem Stift war die Tomatensoße schon nicht mehr zu sehen.
 
 
Nachdem die Flüssigkeit verdampft war, war der Fleck dann endgültig verschwunden.
 
 
Bei weiß und bei einfachen Flecken funktioniert der Stift super. Allerdings muss man bei bunter Kleidung tatsächlich an einer unauffälligen Stelle testen wie die Farbe auf den Reiniger reagiert. Bei einem roten T-Shirt wäre das beinah schief gegangen, denn der Fleck wäre hinterher Rosa gewesen.
 
Fazit: Wer überwiegend weiße Klamotten trägt, ist mit dem Stift von domol gut beraten. Allerdings hat man nicht immer Zeit bei bunter Kleidung erst mal auf Farbechtheit zu prüfen, daher keine komplette Kaufempfehlung.

27. Juni 2013

Handgemachte Cupcakes von "Was das Herz begehrt"

Heute war ich mit meiner Freundin Panda zum Essen verabredet. Da ich vorher noch Zeit totschlagen musste, bin ich ein wenig ziellos durch die Straßen gelaufen und habe mir den ein oder anderen Laden angesehen. Dabei stieß ich sowohl auf Kram den die Welt nicht braucht als auch auf Kleinigkeiten bei denen ich mich start zusammenreißen musste sie nicht alle zu kaufen xD

Zufällig warf ich dabei auch einen Blick in ein Geschäft, was ich bisher nur Abends gesehen hatte und bei dem der Name mich immer neugierig machte: "Was das Herz begehrt"
Und ihr könnt euch nicht vorstellen was mir da aus der Theke entgegen blickte... dieser kleine Kerl hier





Schon eine Weile versuche ich mich immer wieder an Cupcakes und auch ein Rezept für solch einen Krümelmonster-Cupcake ist mir schon mehrmals über den Weg gelaufen. Was mache ich also? Rein in den Laden und zwei Stück zum Nachtisch gekauft. xD 
Die Plastikbehälter sind ganz klever erdacht, aber eine kleine Schachtel damit die Cupcakes nicht in der Hand oder lose in der Tasche transportiert werden müssen, wäre schon vorteilhaft und sicher Kundenfreundlich. Wie ihr sehen könnt haben die kleinen Kerle den Weg durch die halbe Stadt trotzdem unbeschadet überstanden. Und so wie sie uns ansahen, wollten wir sie erst gar nicht anrühren...





Nun, was soll ich sagen... ich bin gnadenlos und habe meinem Krümelmonster gleich mal den Keks gemopst und ihn schlichtweg selbst gegessen, schließlich hatte das blaue Fellknäul lange genug Gelegenheit dazu es selbst zu tun xD
Der Keks war super, ein typischer Chocolate Chip Cookie, leicht und lecker.





Sadist der ich nun mal bin, konnte ich nicht wiederstehen den Cupcake fein säuberlich zu halbieren und siehe da, es gab noch eine kleine Überraschung im Inneren. Der Cupcake besteht aus einem Schokoteig, der mit einem Kern aus Himbeercreme gefüllt ist und mit einer Buttercreme garniert wurde. Der Teig war locker und auch hart an der Grenze zu trocken, was sich aber ausgleicht wenn man alle Komponenten zusammen probiert. Die Buttercreme ist einfach nicht mein Favorit als Cupcakegarnitur, da es mir nach nichts schmeckt aber das ist eben geschmackssache ^^
Alles in allem war es eine gelungene Überraschung für meine Freundin und für mich vielleicht ein Anstoß wieder öfter zu backen? Wer weiß... :)





1. November 2011

Halloween

Hallo Welt,

wie man sieht habe ich es gestern nicht mehr geschafft die Halloweenbilder hochzuladen aber hier kommen sie nun xD





Das sind die Kürbisse, die so im Laufe des Wochenendes bei uns entstanden sind.
Heiß begehrt bei den Kindern war vor allem der rechte Kürbis, der ein wenig Irre aussieht. Für den gab es das meiste Lob und mich und meine Schwester freut es sehr, denn von uns kam der Entwurf^^





Während die ersten beiden Kürbisse vor der Haustür verweilen durften, war dieser kleine Kerl hier für die Deko bestimmt. Und zwar bildete er den Mittelpunkt des Büffets.





Leider hab ich nicht daran gedacht ein Bild zu machen als der Schrank noch voller Naschkram stand aber immerhin konnte ich noch einen Teil davon einfangen^^;

Was ihr da seht sind die neuen Funny-Frisch Chips Currywurst, welche bei der Chipswahl 2011 gewonnen haben und ich durfte sie exklusiv mit Freunden ausprobieren.

Wir waren alle schon mächtig gespannt auf die neue Sorte und wollten probieren wie man Currywurst auf die Chips bekommt, dass es gar nicht lang dauerte bis die erste Tüte aufgerissen und rumgereicht wurde.
Die Chips waren kross wie der Herrsteller es verspricht aber außer dem intensiven Currygeschmack und der leichten Note Curryketchup waren sie leider den Chipsfrisch indian Style zu ähnlich.

Was noch auffiel war, dass man nach einigen Handvoll Chips die Geschmacksnerven so überreizt hatte, dass eine Weile brauchte den Mund neutralisiert zu haben um andere Spiesen noch schmecken zu können.
Die Gewürzmischung war wohl ein wenig zu großzügig auf den Chips verteilt, so die einstimmige Meinung meiner Gäste.

Aber Chips waren ja nicht das einzige was es zu essen gab sondern auch noch viele Variationen von Cupcakes und einen amerikanischen Pumpkin Pie Cheesecake.
Bei den Cupcakes gab es unter anderem Zitronen- und Schokomuffins mit Frostings aus weißer und Vollmilchschokolade aber ein kleines Highlight waren die Kürbis-Oreo-Cupcakes. Das Rezept zu diesen ungewöhnlichen Cupcakes habe ich von Ninas kleinem Food-Blog und wer nun Lust hat die Cupcakes nachzubacken, der findet das Rezept dazu hier.

Der Pumpkin Pie Cheesecake dagegen war nach einem amerikanischen Rezept welches ich auf USA kulinarisch gefunden habe. Es mag sich seltsam anhören aber der Kuchen schmeckt wirklich und selbst die Gäste, die sonst nichts mit Kürbis anfangen können, waren vom Kuchen begeistert.
Was genau im Kuchen drin ist verrät man den figurbewussten Gästen aber besser nicht ;)
Ansonsten kann man das Rezept dazu hier nachlesen und selbst ausprobieren.

Alles in allem war es ein gelungener Abend und wir haben uns gut Amüsiert.